• „Tatort"-Schauspieler Roland Riebeling berichtet Erschreckendes von seiner überstandenen Corona-Erkrankung.
  • Foto: imago images/Future Image

Schwerer Krankheitsverlauf: „Tatort“-Star hatte Corona: „Das war wie Demenz“

Köln –

Bei vielen Menschen verläuft eine Corona-Erkrankung mit wenigen und oft sehr milden Symptomen. Aber genauso gibt es viele schwere bis extrem schwere Verläufe. Letzteres war bei „Tatort“-Schauspieler Roland Riebeling (42) der Fall. Er erzählte nun von seinen schweren Symptomen – und die waren ganz schön besorgniserregend. 

Erst am Sonntag flimmerte der Schauspieler als Assistent Norbert Jütte quietschfidel im Kölner Tatort über die Fernsehbildschirme. Doch so fit war der 42-Jährige im echten Leben lange Zeit nicht – Covid-19 warf ihn völlig aus der Bahn. 

Schauspieler Riebeling über Corona: „Das war wie Demenz“

„Ich hatte die normale Atemnot und ein Stechen in der Brust. Aber dazu kamen extreme Konzentrationsschwächen und Wissenslücken. Das war wie Demenz“, sagte Riebeling der „Bild“-Zeitung. Ihm seien manchmal bestimmte Worte oder Adressen nicht mehr eingefallen.

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„Ich wusste nicht mal mehr, wo ich wohne. Dazu kam so eine wahnsinnige Abgeschlagenheit. So krank war ich wirklich noch nie.“ Dem Bericht zufolge erkrankte der Schauspieler Anfang Dezember an Covid-19. Mittlerweile sei der Spuk aber vorbei und er wieder genesen. (alp/dpa) 

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