• Das sind mal Lippenbekenntnisse! Die Bulgarin Andrea Ivanova hat ein besonderes Ziel: Sie möchte den größten Kussmund der Welt haben. Dafür lässt sich die 22-Jährige ihre Lippen immer weiter ...

Schon 20 Botox-Spritzen: Sie will den größten Kussmund der Welt

Sofia –

Das sind mal Lippenbekenntnisse! Die Bulgarin Andrea Ivanova hat ein besonderes Ziel: Sie möchte den größten Kussmund der Welt haben. Dafür lässt sich die 22-Jährige ihre Lippen immer weiter aufspritzen.

Schon 20 Mal war Anna Ivanova beim Schönheitschirurgen, um sich Botox injizieren zu lassen. Wird das Nervengift in den mittleren Bereich der Oberlippe injiziert, führt das dazu, dass sich die Oberlippe minimal umstülpt und nach außen „flippt“. Dadurch wirkt sie automatisch voller. Innerhalb von vier Jahren hat Ivanova ihr Lippenvolumen dadurch vervierfacht! Rund 3000 Euro hat Ivanova sich ihr schräges Schönheitsideal schon kosten lassen.

Einige Ärzte verweigern die Weiterbehandlung

Trotz des erträglichen Einkommens ist es jetzt offenbar selbst ihren Ärzten zu viel geworden. Der „Daily Mail“ verriet Anna Ivanova: „Einige Ärzte denken, dass es genug ist.“

Auch die rund 45.000 Instagram-Follower sehen die Sache inzwischen ziemlich skeptisch. „Oh mein Gott – warum?“, fragt einer. „Kannst du überhaupt noch sprechen?“, ein anderer. Viele werfen Ivanova ein „krankes Schönheitsideal“ und „Selbstzerstörung“ vor. Eine Frau wirft ein: „Jungs, mal ehrlich: Wer von euch möchte diese Frau küssen?“

Auf den nächsten Eingriff muss die Bulgarin erstmal warten

Anna Ivanova scheint das nicht zu stören: „Ich fühle mich großartig und will noch größere Lippen haben“, so die 22-Jährige zur „Daily Mail“. Inzwischen habe sie einen Arzt gefunden, der sie weiter behandeln will – allerdings müsse sie erstmal zwei Monate auf den Eingriff warten.

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Zeit, die Anna Ivanova nutzen kann, um sich vielleicht auch um den Rest ihres Körpers zu kümmern. Denn tatsächlich machen die überdimensionalen Lippen Probleme. Zum Beispiel beim Essen. „Es war schwer, nach dem Eingriff zu essen, und zwei bis drei Tage nach der Unterspritzung wird es noch schwieriger“, so Ivanova. (ng)

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