Popsängerin Britney Spears
  • Popsängerin Britney Spears hat auf Instagram zum Rundumschlag gegen Familie und falsche Freunde ausgeholt.
  • Foto: (c) dpa

Rundumschlag auf Instagram: Britney Spears platzt der Kragen

Sie kämpft gegen Entmündigung und Isolation – und macht dabei selbst keine Gefangenen mehr: Britney Spears rechnet in einem furiosen Instagram-Rundumschlag mit hoher „Fuck-You“-Dichte mit ihrem Umfeld ab. Und kündigt an, nicht mehr auftreten zu wollen.

Bisher postete Britney vor allem skurrile Tanzvideos aus ihrem Wohnzimmer in L.A., gespickt mit Memes wie: „In meiner Welt isst jeder Regenbogen und pupst Schmetterlinge.“  

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Britney Spears will nicht mehr auf Bühnen auftreten

Aber seit sie vor Gericht dagegen kämpft, dass ihr Vater Jamie die Vormundschaft über sie behält, ist Schluss mit Regenbogen, Pupsi und Schmetterlingen. „Nimm mich, wie ich bin, oder küsse meinen Hintern, friss Shit und tritt auf Legosteine“, postete Britney jetzt auf Instagram. 

Und damit meint sie nicht nur ihren Vater Jamie, sondern auch andere Familienmitglieder und vermeintliche Fans: „An alle, die glauben, meine Tanzvideos kritisieren zu müssen… Es ist so, dass ich in naher Zukunft nicht auf irgendwelchen Bühnen auftreten werde“, schreibt sie in ihrem Posting. „Mit meinem Vater, der bestimmt, was ich anziehe, sage, tue oder denke. Das habe ich die letzten 13 Jahre gemacht.“ Stattdessen würde sie Videos aus dem Wohnzimmer posten, jawohl!

Britney fühlt sich von ihrer Familie allein gelassen

Ihre Schwester Jamie, ebenfalls Sängerin, dürfte im Spears’schen Wohnzimmer derzeit nicht willkommen sein. Die 30-Jährige hatte kürzlich auf Instagram gesagt, sie würde ihre gebeutelte Schwester hinter den Kulissen unterstützen. Britney hat das wohl anders aufgefasst. Ihre ziemlich eindeutig an ihre kleine Schwester gerichtete Botschaft: „Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn die Menschen, die dir am nächsten stehen und die nie für dich da waren, plötzlich etwas über deine Situation posten“, schreibt sie. „Habt ihr je die Hand ausgestreckt, als ich das Gefühl hatte, zu ertrinken?“

Überhaupt, Britney fühlte sich offenbar alleingelassen: „Mein sogenanntes Support-System hat meine Träume zerstört“, schreibt sie. Und auch die Dokus, die ihre Verzweiflung zeigen („Free Britney“) verurteilt sie: „Ich mochte die Art und Weise nicht, wie da demütigende Momente von früher wieder hochgeholt werden!“ 

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Britney wurde gerade gestattet, sich eigenständig für einen Anwalt zu entscheiden. Außerhalb des Gerichtsaals kann sie zum Glück offenbar wieder für sich selbst sprechen.

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