Im Jahr 1998 war Barby Kelly (zweite von links) noch Teil der „Kelly Family“. Zwei Jahre später zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück; nun ist sie überraschend verstorben. 
  • Im Jahr 1998 war Barby Kelly (zweite von links) noch Teil der „Kelly Family“. Zwei Jahre später zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück; nun ist sie überraschend verstorben. 
  • Foto: dpa

Mit nur 45 Jahren: Sängerin Barby Kelly ist gestorben

Traurige Nachricht aus der Kelly-Family: Sängerin Barby Kelly, die Schwester von Angelo, Maite und Joey Kelly, ist tot. Nach kurzer Krankheit sei sie im Alter von nur 45 Jahren verstorben, teilte die Familie in den sozialen Medien mit. Barby Kelly hatte in der Vergangenheit mit starken psychischen Problemen zu kämpfen.

Der überraschende Tod ihrer Schwester trifft die Kelly-Family hart. „Unsere geliebte Schwester Barby ist nach kurzer Krankheit vor wenigen Tagen von uns gegangen“, schrieb die Musikgruppe am Dienstagnachmittag auf Instagram. Und weiter: „Wir sind in tiefer Trauer und bitten um Verständnis, dass wir uns derzeit nicht weiter dazu äußern. Wir werden Barby unendlich vermissen und sie immer in unseren Herzen tragen.“ Auf dem dazugehörigen Bild ist Barby zu sehen, wie sie leidenschaftlich singt – daneben ihr Todesdatum, der 15. April. 13 Tage vor ihrem 46. Geburtstag ist Barby verstorben.

Sängerin Barby Kelly verstorben: Sie litt jahrelang an psychischen Problemen 

Barby Kelly war nur bis zum Jahr 2000 Teil der Musikgruppe „Kelly Family“, dann zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück und war nur noch ab und zu als Gast auf einem Album zu hören. 2013 erklärte ihr großer Bruder Jimmy dann auf Facebook: „Ich möchte Euch mitteilen, dass Barby seit vielen Jahren unter einer psychischen Krankheit leidet, die es ihr nicht möglich macht, alleine zu leben, für sich zu sorgen oder Verantwortung über ihr eigenes Leben zu tragen. Sie muss unter ständiger Aufsicht sein.“

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Die Verstorbene war also lange nicht mehr in der Öffentlichkeit zu sehen, ihre Familie kümmerte sich aber um sie. So erklärte Patricia Kelly der Zeitung „BILD“ im November 2020: „Nicht jeder ist für ein Leben im Rampenlicht gemacht – trotzdem hat sie immer wieder Lust auf Musik. Wir passen auf sie auf.“ (prei)

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