Schau mir in die Augen ... Als Simon Basset betört Regé-Jean Page die Damenwelt.
  • Schau mir in die Augen ... Als Simon Basset betört Regé-Jean Page die Damenwelt.
  • Foto: imago images/ZUMA Press

Privat ist er ganz anders: So tickt der schöne Herzog aus dem Netflix-Hit „Bridgerton“

Er ist der heiße Held der Streaming-Welt, ein Lockdown-Lichtblick für Millionen (überwiegend weibliche) Zuschauer – und für manche sogar der nächste James Bond: Regé-Jean Page lässt im Netflix-Hit „Bridgerton“ als Duke of Hastings die Herzen höherschlagen. Und auch privat hat der smarte Schöne aus Simbabwe das Zeug zum Schmachtobjekt …

Regé-Jean Page, ein Name, den man sich zwar erst mal einprägen muss – aber dann lässt er sich wunderbar schmachtend dahinseufzen. Und mal ehrlich: Dagegen klingt „Brad Pitt“ doch sexy wie Pritt-Stift! Und nicht nur klangtechnisch hat der Streaming-Star das Zeug dazu, Pitt (58), Clooney (59) und die anderen altgedienten Hollywood-Herzensbrecher zu beerben. Mal abgesehen davon, dass er mit 30 Jahren nur gut halb so alt ist wie die …

Die Netflix-Serie „Bridgerton“ hat bald 68 Millionen Zuschauer

Seinen akuten Schmacht-Status hat Regé-Jean Page der Serie „Bridgerton“ zu verdanken, die seit zwei Wochen auf Netflix läuft und sich zum Knüller entwickelt hat. Laut dem Streaming-Dienst haben bald  68 Millionen Haushalte die von „Grey’s Anatomy“-Schöpferin Shonda Rhimes (50) geschaffene Serie gesehen, in 76 Ländern ist das plüschige Historien-Epos bei Netflix auf Platz eins.

Und bei allem, was die Welt momentan entzweit: Zumindest in Sachen Regé-Jean Page herrscht internationaler Konsens: Der Mann hat das Zeug, so manche Libido aus der Lockdown-Lethargie zu erlösen. Und das, obwohl die meisten Serienfans bislang nicht viel wissen über den schönen Kerl im historischen Kostüm.

Netflix-Star Regé-Jean Page wuchs in Simbabwe auf

Dabei ist seine Vita bemerkenswert: Page kam 1990 in Harare, Simbabwe, auf die Welt, wuchs als Sohn eines Predigers auf. Als er 14 war, wanderten seine Eltern nach London aus, wo er als Teenie in einer Punkband spielte – bis er am renommierten Drama Centre London angenommen wurde, da haben auch Kollegen wie Pierce Brosnan und Tom Hardy gelernt, wie man zum Schauspiel-Profi mit Herzensbrecher-Qualifikation wird. Für Page ging das rasant – nach kleineren Rollen, darunter in „Roots“, wird er seit „Bridgerton“ nun sogar als neuer James Bond gehandelt!

Das könnte Sie auch interessieren:
Robbie verdient 22 Millionen Euro – und bleibt sparsam

Seine Reaktion darauf: lässig! In der Late-Show von Jimmy Fallon sagte er gerade:  „Wenn du ein Brite bist und irgendetwas machst, was dich berühmt macht, fangen die Leute an, das B-Wort zu benutzen. Das ist wie eine Auszeichnung. Aber ich glaube nicht, dass da sehr viel mehr dran ist als das.“ Na – hoffentlich doch!

Email
Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp