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Miranda DiGrande: Nathalie Volk hat einen neuen Namen – warum, verrät sie auf Instagram

Es war etwas stiller um Nathalie Volk geworden in den vergangenen Wochen, doch jetzt meldet sich die Freundin von Medienunternehmer Frank Otto überraschend auf Instagram zurück: Mit neuem, selbstbewusstem Look und anderem Namen. „Miranda DiGrande“ nennt sich die 23-Jährige jetzt – und möchte öffentlich nicht mehr mit Nathalie Volk angesprochen werden.

Nach ihrer Gebärmutterhalskrebs-Diagnose zu Beginn des Jahres hatte Nathalie Volk sich gemeinsam mit ihrem vierzig Jahre älteren Millionärsfreund Frank Otto mehr ins Private zurückgezogen. Nun scheint es der Ex-GNTM-Kandidatin aber besser zu gehen: Hockend, mit fast schwarzen Haaren und im Kardashian-Style präsentiert sie sich auf ihrem Instagram-Account. Zu dem Bild schreibt sie nur: „Mit freundlichen Grüßen, Miranda DiGrande“. 

Als „Miranda DiGrande“: Nathalie Volk will jetzt neu durchstarten

Und das war es noch nicht: Der Account heißt jetzt auch „Miranda DiGrande“. Ganz offensichtlich will Nathalie Volk mit einem neuen Image wieder durchstarten. Dazu passt auch der Text unter einem anderen neuen Bild: „I am not here to take part, I am here to takeover“ („Ich bin nicht hier, um mitzumachen, ich bin hier, um alles zu übernehmen“). 

Nathalie Volk: Ihr neuer Name erschien schon in ihren Träumen

In ihrer Story teilte die 23-Jährige ihren knapp 600.000 Abonnenten mit, dass sie Berufliches und Privates nun stärker trennen und öffentlich deshalb nicht mehr Nathalie Volk genannt werden möchte. „Miranda DiGrande“ sei nun ihr „Stage Name“, ihr Künstlername also. 

In der „Bild“-Zeitung verriet die Hamburgerin, wie es zu dem Namenswechsel kam: „Miranda DiGrande ist der Name, den ich seit 2017 habe und damit auf der Bühne stehe. Der Name ist mir damals schon ein paarmal in meinen Träumen erschienen. Da ich immer in andere Rollen schlüpfe, habe ich ganz viele andere Namen“, erklärte sie. Als Miranda DiGrande fühle sie sich wie sie selbst, so die 23-Jährige. 

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Sie erklärte, dass der Name für sie eine wichtige Bedeutung hat. So habe sie väterlicherseits „italienisches Blut“ – dadurch der italienisch klingende Nachname. Zudem habe der Film „Der Teufel trägt Prada“ sie inspiriert. In dem Streifen spielt Schauspielerin Meryl Streep die Modemagazin-Chefin Miranda Priestley. Die Figur ist an „Vogue“-Chefredakteurin Anna Wintour angelehnt, die als knallharte Chefin gilt. 

Auch Volks Fans und Freunde seien begeistert von dem neuen Namen und hätten ihr bereits gesagt, „dass der Name sehr gut zu meinem Charakter passt“, sagte sie der „Bild“ weiter. 

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