Professorin Dame Sarah Gilbert mit einer ihr zu Ehren hergestellte Barbie-Puppe von Mattel an einem Schreibtisch.
  • Professorin Dame Sarah Gilbert mit einer ihr zu Ehren hergestellte Barbie-Puppe von Mattel an einem Schreibtisch.
  • Foto: picture alliance/dpa/PA Media | Andy Paradise/Mattel

Barbie wird Forscherin: Puppe ehrt Astrazeneca-Entwicklerin

Sogar die Barbie ist im Zeitalter der Pandemie angekommen: Der Spielzeug-Hersteller Mattel hat eine neue Puppe zu Ehren der Impfstoff-Entwicklerin Sarah Gilbert aus Oxford entwickelt.

Sie habe das erst „sehr komisch“ gefunden, sagte die 59-jährige Forscherin der britischen Nachrichtenagentur PA. „Ich wünsche mir, dass meine Puppe Kinder auf Berufe aufmerksam macht, die sie vorher nicht kannten, wie Immunologin.“ Es sei ihr ein großes Anliegen, gerade auch Mädchen für naturwissenschaftliche Berufe und die Wissenschaft zu begeistern.

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Die Forscherinnen-Barbie hat wie ihr Vorbild lange rote Haare. Dazu trägt sie einen schwarzen Hosenanzug und eine Brille.

Astrazenecas Ziel: Kostengünstiger Corona-Impfstoff

Sarah Gilbert, die maßgeblich den Astrazeneca-Impfstoff mitentwickelt hat, forscht seit 1994 an der Universität Oxford und leitete das Entwicklungsteam hinter dem Impfstoff. Von Anfang an setzte sich das Team zum Ziel, ein Mittel zu entwickeln, das kostengünstig ist und unkompliziert transportiert werden kann.

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