• Ekel-Aktion im Mode-Markt: Eine Kundin hat kurzerhand in die Umkleidekabine gekotet und danach einfach weiter eingekauft.

Mega-Sauerei: Frau mit Ekel-Aktion in Umkleide, dann shoppt sie ungeniert weiter

Schongau –

Ekeliger geht’s wohl kaum… Eine Kundin hat in einem bayrischen Modemarkt mit einer unglaublichen Aktion dafür gesorgt, dass sich die Mitarbeiter beinahe übergeben mussten. Tatort: Umkleidekabine, „Tatwerkzeug“: Kot…

Aber von vorne: Die Frau war zunächst ganz normal in dem Geschäft shoppen. Sie schaute sich nach Kleidung um, nahm Teile mit in die Umkleidekabine, probierte sie an. Dann verließ sie den Laden zunächst – und hinterließ eine riesige Sauerei.

„Wenn ich das jetzt so erzähle, kommt mir schon wieder alles hoch“, erzählt eine Verkäuferin dem „Münchener Merkur“, dem die Ekel-Fotos aus dem Geschäft vorliegen sollen. Die Mitarbeiterin war in die Kabine gegangen, um zu sehen, ob die Kundin alle Teile wieder weggeräumt hatte oder sie selbst noch Kleidung an die Ständer hängen musste.

Kundin kotet in Umkleidekabine von Modegeschäft

Als sie die Umkleide betrat, traf sie der Schlag. Die Kundin hatte mitten in der Kabine ihr großes Geschäft verrichtet. Mit einem Oberteil muss sie sich ihren Hintern abgewischt haben, denn an dem Teil klebte ebenfalls Kot. Den Haufen hatte die Frau mit Kleidungsstücken des Ladens abgedeckt.

„Es hat so ziemlich nach allem gerochen, was aus dir rauskommen kann“, berichtet die Verkäuferin weiter. Sie war es auch, der die „schöne“ Aufgabe zukam, die Schweinerei zu beseitigen.

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Kundin macht erst in Umkleidekabine, kauft dann weiter ein

Doch damit nicht genug. Eine halbe Stunde später soll die Ekel-Kundin erneut im Laden aufgetaucht sein. Den Aussagen der Mitarbeiterin zufolge soll sie sich eine Hose geschnappt und diese an der Kasse bezahlt haben. „Die Frau hat immer noch richtig schlimm gerochen.“

Eine Aushilfe habe die Frau daraufhin angesprochen. Doch die Kundin habe alles abgestritten.

Selbst wenn sie es nicht gewesen sein sollte: Die Mitarbeiter werden diese Situation vermutlich nie vergessen. Und das, obwohl sie immer wieder unverschämte Kunden erleben, denen gegenüber sie möglichst freundlich bleiben müssen.

Benutzte Tampons gehören da schon fast zum Alltag. Aber Kot? „Ich bin seit zehn Jahren dabei, das habe ich noch nie erlebt“, sagt die Filialleiterin des betroffenen Geschäfts. (so)

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