• Und Tschüss: Sportreporter Kai Ebel und Profitänzerin Kathrin Menzinger sind raus.
  • Foto: Joshua Sammer/Getty Images Europ

„Let’s Dance“ : Formel-1-Reporter fliegt – und Mickie Krause bekommt sein Fett weg

Köln –

Formel-1-Reporter Kai Ebel ist als vierter Promi aus der RTL-Tanzshow „Let’s Dance“ geflogen. Nach dem Zuschauervoting und nur zehn Punkten der Jury tanzt der 56-Jährige mit Profitänzerin Kathrin Menzinger nach der Osterpause nicht mehr um den Titel in der 14. Staffel.

Ebel hatte das Tanzen mit einer Nahtoderfahrung verglichen. Nach dem Slowfox, den Ebel und Menzinger in der Sendung am Freitagabend zeigten, sagte Wertungsrichter Joachim Llambi: „Im Grunde war es eine Mischung aus ‚Hobbythek‘ mit Jean Pütz und ‚Dinner for One‘ mit James.“ Nur einen Slowfox habe er nicht gesehen.

Herrenpaar bekommt Höchstpunktzahl 

Als bestes Tanzpaar wählte die Jury Ex-„Prince Charming“ Nicolas Puschmann (29), der mit Vadim Garbuzov einen Contemporary – also einen recht freien, zeitgenössischen Tanz – zeigte. Als einziges Duo an diesem Abend bekamen die beiden, die als erstes Herrenpaar in der deutschen „Let’s Dance“-Geschichte auftreten, die Höchstpunktzahl 30. Alles andere wäre eine „Frechheit“ gewesen, sagte Llambi. Kritischer war er bei Schauspieler Erol Sander (52), der mit Marta Arndt eine Rumba zeigte. „Es war so’n bisschen der Steh-Erol“, kritisierte Llambi. Er habe zwischendurch das Gefühl gehabt, ein Nickerchen machen zu können. Ähnlich ging es Llambi nach eigenem Bekunden beim Tango von Ballermann-Ikone Mickie Krause (50) und Malika Dzumaev. Es habe gewirkt wie Valium auf dem Parkett, sagte er.

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Die Juroren Llambi, Motsi Mabuse und Jorge González gaben Sander und Arndt 14 Punkte, Krause und Dzumaev bekamen 11. Noch schlechter schnitten neben Ebel und Menzinger nur noch der ehemalige „Tagesschau“-Chefsprecher Jan Hofer (69) und Profitänzerin Christina Luft ab. Sie erzielten mit ihrer Samba ebenfalls nur 10 Punkte. „Ich muss wirklich sagen, Christina hat alles gegeben“, beteuerte Hofer nach dem Tanz. Llambi sagte, er habe sich mehr Agilität gewünscht. (dpa)

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