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In 2200 Metern Höhe: Bergsteiger sterben in französischen Alpen – weitere Unglücke

In den französischen Alpen ist es am Dienstag gleich zu mehreren Unglücken gekommen. Sieben Menschen starben – unter ihnen auch zwei Paragleiter: ein Fluglehrer und sein Schüler. Zwei Bergsteiger wurden in 2200 Metern Höhe geborgen.

Ein Niederländer und eine Französin kamen in der Bergkette Aiguilles Rouges in der Nähe von Chamonix ums Leben, während zwei italienische Bergsteiger im Mont-Blanc-Massiv starben, wie die Rettungskräfte am Mittwoch mitteilten. Außerdem stürzten zwei Gleitschirmflieger südlich des Genfer Sees ab. Ein weiterer Wanderer kam nahe des Mont de Grange südlich von Evian ums Leben.

Französische Alpen: Sieben Menschen sterben bei Unglücken

Die Leichen des 40-jährigen Niederländers und der 30-jährigen Französin wurden nach Angaben der Rettungskräfte am Mittwoch auf rund 2200 Metern Höhe gefunden. Die Umstände des Unfalls seien bislang ungeklärt. Zwei italienische Bergsteiger im Alter von 66 und 67 Jahren wurden am Mittwochmorgen tot am Fuße der Nordwand des Mount Maudit entdeckt. Die beiden erfahrenen Sportler waren laut Polizei am Dienstagabend während des Abstiegs abgestürzt.

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Am Dienstag kam es außerdem zu einem Unfall mit einem Paragleiter in der Gemeinde La Chapelle-d’Abondance. Dabei starben der Fluglehrer und sein Schüler, nachdem beide 200 Meter in die Tiefe gestürzt waren. Zudem kam ein 71-jähriger Wanderer nahe des Mont de Grange südlich von Evian am Genfer See ums Leben. Er stürzte der Polizei zufolge auf rund 2400 Metern Höhe ab, seine Frau blieb unverletzt.

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Erst am Montag war ein Österreicher am Dibona-Gipfel südöstlich von Grenoble ums Leben gekommen. Der 21-Jährige stürzte beim Abstieg rund 50 Meter in die Tiefe, wie die örtlichen Bergretter mitteilten. (afp)

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