Der Screenshot des CBS-Trailers zeigt Harry und die schwangere Meghan im Interview mit Oprah Winfrey.
  • Der Screenshot des CBS-Trailers zeigt Harry und die schwangere Meghan im Interview mit Oprah Winfrey.
  • Foto: CBS /Screenshot

Harry und Meghan: Fans fiebern Doppel-Interview mit einer TV-Ikone entgegen

Los Angeles –

Teil der Idee des „Megxit“ war es sicher auch, der Presse zu entfliehen. Zumindest der britischen, die als nicht gerade zimperlich gilt im Umgang mit ihren Promis. Mit der US-amerikanischen wollen Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) dafür mittlerweile umso lieber sprechen. Fans der Ex-Royals fiebern der Ausstrahlung eines 90-Minuten-Interviews mit Talk-Ikone Oprah Winfrey (67) entgegen. Zwei mit dramatischer Musik unterlegte Ankündiger-Clips des Senders CBS versprechen schonmal „schockierende“ Neuigkeiten.

Am kommenden Sonntag soll die Bombe platzen: „Ihr habt hier ein paar ziemlich schockierende Dinge gesagt“, sagt Winfrey in einem der TV-Schnipsel, die so effektvoll zusammengeschnitten sind, dass Hollywoods Trailer-Produzenten anerkennend nicken würden. „Meine größte Sorge war, dass Geschichte sich wiederholen könnte“, sagt Harry. Noch so ein Gänsehaut-Satz. Der Prinz spricht ihn in fast schon amerikanisch anmutendem Akzent aus.

Harry zieht Vergleiche mit dem Schicksal seiner Mutter Lady Di

Über dessen Bedeutung wird nun wild spekuliert. Vermutet wird, dass Harry damit auf den Tod seiner Mutter anspielt. Prinzessin Diana starb 1997 bei einem Unfall, als sie während einer Autofahrt mit ihrem Geliebten von Paparazzi verfolgt wurde. Nicht das erste Mal, dass Harry Parallelen zwischen seiner Mutter und seiner eigenen Ehe mit Meghan zieht. Vor allem, was die Rolle der britischen Presse für ihr Privatleben angeht.

„Ich bin wirklich erleichtert und glücklich, hier zu sitzen und mit Ihnen zu sprechen, mit meiner Frau an meiner Seite“, sagt Harry weiter. Er könne sich nicht einmal ansatzweise vorstellen, wie es für seine Mutter gewesen sein müsse, den Ablösungsprozess vom Königshaus alleine durchzustehen. „Denn es war unglaublich hart für uns beide, aber zumindest hatten wir uns.“

Erstes Doppel-Interview seit drei Jahren

Es ist das erste Doppel-Interview nach drei Jahren. Winfrey gilt als Familienfreundin, war bei der Hochzeit des Paars. Außerdem sind sie aber auch Geschäftspartner. Harry und Oprah arbeiten an einer Serie über mentale Gesundheit. Die wurde wegen der Pandemie vorerst verschoben, soll aber noch 2021 auf Apple TV Plus zu sehen sein. Auch sonst scheint die Loslösung vom Königshaus den Geschäftssinn des Paares positiv angetrieben zu haben. So arbeiten sie auch mit Spotify und Netflix zusammen.

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James Corden (l.) und Prinz Harry besuchten in der „Late Late Show“ das Haus vom „Prinz von Bel-Air“.

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CBS /Screenshot

Vor ein paar Tagen hatte Harry sich schon einmal über die britischen Medien beschwert. Und zwar in der „Late Late Show“ des ebenfalls aus England stammenden James Corden. Der nahm Harry in der Sendung auf einer Tour durch LA unter anderem zum Haus der TV-Serie „The Fresh Prince of Bel-Air“ mit. Ein Haus für einen Prinzen, Sie verstehen schon. Aber mittlerweile eher der US-Amerikaner, nicht der Briten. (km)

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