Das Kleinflugzeug stürzte im Siebengebirge bei Königswinter ab.
  • Das Kleinflugzeug stürzte im Siebengebirge bei Königswinter ab.
  • Foto: picture alliance/dpa

Flugzeugabsturz auf dem Weg nach Hamburg: zwei Tote

Der Flug einer Propellermaschine nach Hamburg endete für die beiden Insassen mit dem Tod. Das Kleinflugzeug stürzte nur wenige Kilometer nach dem Start in einem Wald bei Königswinter ab.

Bei dem Unglück im Siebengebirge sind am Montagmorgen zwei Menschen ums Leben gekommen. Die noch nicht identifizierten Leichen seien aus dem Wrack geborgen und in die Gerichtsmedizin gebracht worden, sagte ein Sprecher der Polizei am Montag.

Auf dem Weg nach Hamburg: Zwei Menschen tot

Was zu dem Absturz der zweimotorigen Propellermaschine geführt habe, sei unklar. Das kleine Flugzeug war den Angaben zufolge am Flugplatz Hangelar im keine zwanzig Kilometer entfernten Sankt Augustin nahe Bonn gestartet und wenig später über einem Waldstück beim Ortsteil Königswinter-Ittenbach abgestürzt. Ziel der Maschine sei Hamburg gewesen.

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Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung seien zum Absturzort gekommen, um die Gründe für das Unglück zu erforschen. Am Morgen hatte es dichten Nebel gegeben, so ein Sprecher der Polizei.

Nach Absturz: Brennende Wrackteile im Wald

Die Feuerwehr berichtete von einem Einsatz auf unwegsamen Gelände. Die Rettungskräfte hatten nach ihrer Alarmierung um 8.24 Uhr an mehreren Stellen im Wald brennende Wrackteile gelöscht. Die Teile seien beim Aufprall auf einer Fläche von mehr als 1000 Quadratmetern verteilt gewesen. Zwischenzeitliche Befürchtungen, es könnten weitere Insassen an Bord gewesen sein, bestätigten sich nicht. Einsatzkräfte hatten am Vormittag die Umgebung abgesucht, waren aber nicht auf weitere Opfer gestoßen. (dpa/se)

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