Thomas Gottschalk darf nächste Woche auf ProSieben schalten und walten wie er will. 
  • Thomas Gottschalk darf nächste Woche auf ProSieben schalten und walten wie er will. 
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Er ist wieder Showmaster: Thomas Gottschalk stiehlt Joko Winterscheidt die Sendung

Berlin –

Entertainment-Urgestein Thomas Gottschalk (72) macht sie alle platt! Er siegte am Dienstagabend in der Show „Wer stiehlt mir die Show?“ (ProSieben) und luchste Gastgeber Joko Winterscheidt (40) dessen Quiz-Show ab. Auf dem Sendeplatz plant die Fernsehlegende nun schon einiges an Neuerungen – solange bis Winterscheidt seine Show zurückerobert. 

Nach seinem Sieg stehen der „Wetten, dass…“-Ikone nun alle Möglichkeiten offen, das Dienstagabendquiz des Privatsenders nach seinen Wünschen völlig umzukrempeln. Kurz vor der entscheidenden Frage flachste Gottschalk: „Ich stehe vor dem Höhepunkt meiner Karriere.“

Winterscheidt muss versuchen Show von Gottschalk zurückzuerobern

Am Ende entscheidend war die Frage nach der „E.T.“-Darstellerin Drew Barrymore, die Gottschalk wie der Gastgeber korrekt beantwortete. Zuvor war Winterscheidt ins Hintertreffen geraten, weil er eine Frage nach den Symbolen auf der Flagge der DDR falsch beantwortet hatte. Er hatte Hammer und Sichel als Symbole vermutet. Gottschalk hatte sich korrekt an Hammer und Zirkel als Aushängezeichen des untergegangenen Staates erinnert.

Der „Wetten, dass..?“-Veteran wird nach seinem Sieg nun am kommenden Dienstag um 20.15 Uhr die Quizshow moderieren. Joko Winterscheidt muss sich in die Gruppe der vier Kandidaten einreihen und versuchen, die Show kommende Woche zurückzuerobern.

Gottschalk will Showband umbennen

Winterscheidt trug die Niederlage erst mit Fassung, fluchte später aber doch drauf los. Gottschalk kündigte im Finale bereits an, die Showband umzubenennen. „Wenn ich gewinne, dann kriegt Ihr alle so ein schwarzes Hütchen und eine Sonnenbrille: „The Heisenbergs“.“

Zwei Mal hatte Winterscheidt diesen Monat erfolgreich verhindert, dass ihm jemand die Show abknöpft. Sowohl TV-Moderatorin Palina Rojinski wie Schauspieler Elyas M’Barek waren jeweils im Finale gescheitert. Der gestürzte Nachwuchs-Showmaster hat nun zwei Gelegenheiten, das Blatt zu wenden.

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Bei „Wer stiehlt mir die Show?“ tritt der Gastgeber gegen drei Prominente sowie einen Zuschauer oder eine Zuschauerin an. Die Kandidaten wollen ihm buchstäblich die Show stehlen. In den insgesamt neun Spielrunden pro Sendung entscheidet sich zunächst, wer gegen den Showmaster im Finale antritt. Verliert dort der Gastgeber, wird der Gewinner zum Quizshow-Moderator der nächsten Ausgabe. (alp/Christof Bock, dpa)

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