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  • Frauenschwarm Max Giesinger war als Teenie noch nicht so beliebt wie heute.
  • Foto: picture alliance/dpa

„Eigenbrötlerischer Junge“: Max Giesinger überrascht mit ehrlichem Statement

Berlin –

Er war der Publikumsliebling in der Castingshow „The Voice of Germany“: Später wurde Sänger Max Giesinger mit Hits wie „80 Millionen“ oder „Legenden“ zum Star. Doch vor seiner Musikkarriere war er nicht sehr selbstbewusst – er fühlte sich als Verlierer, wie er jetzt in einem Interview zugab. 

„Ich war schüchtern und still, manchmal sogar ein regelrecht verschlossener bis eigenbrötlerischer Junge“, sagte der 31-Jährige den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Anfangs habe ich mich selbst als Loser wahrgenommen und diesen Stempel verpassten mir dann natürlich auch die anderen Kids.“

Noch heute sei er ein melancholischer Mensch – was ihm beim Songschreiben jedoch zugute komme.

Max Giesinger wollte zunächst Bankkaufmann werden

Giesinger versuchte es zunächst jenseits der Musik, 2011 begann er eine Ausbildung zum Bankkaufmann. „Es war eine Totalpleite. Nach nur zwei Wochen habe ich alles hingeschmissen, so furchtbar öde war das alles“, sagte er. „Damals wurde mir endgültig klar: Ich muss Musik machen und nichts anderes.“

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Max Giesinger stammt aus Waldbronn bei Karlsruhe. Nach Jahren als Straßenmusiker und in Bands schaffte er es 2012 ins Finale der Castingshow „The Voice of Germany“.

Nach Differenzen mit seiner Plattenfirma veröffentlichte Giesinger sein Debütalbum „Laufen Lernen“ in Eigenregie und mit Spenden der Fans. Sein erster großer Hit wurde 2016 „80 Millionen“. Vor wenigen Tagen erschien ein Akustikalbum namens „Die Reise“. (dpa/vd)

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