Klaas Heufer-Umlauf und Joko Winterscheidt.
  • Klaas Heufer-Umlauf und Joko Winterscheidt.
  • Foto: imago images/Chris Emil Janßen

„Dümmste, was du je gemacht hast“: Joko setzt Klaas ein Denkmal – an prominentem Ort

Entertainer Joko Winterscheidt hat seinem Kollegen Klaas Heufer-Umlauf eine überlebensgroße Statue vor dem Berliner Hauptbahnhof errichten lassen. „Ich finde, nach rund 15 gemeinsamen Jahren ist es einfach mal an der Zeit, Danke zu sagen. Danke, Klaas, Danke, dass es Dich gibt“, sagte der in einen grauen Frack gekleidete Winterscheidt (42) am Mittwochabend in einer Liveübertragung auf ProSieben.

Er empfing seinen völlig verdutzten Showpartner (37) mit rotem Teppich und Orchester auf dem Bahnhofsvorplatz und enthüllte schließlich das rund zwei Meter hohe Denkmal aus Kupfer.

Joko und Klaas: Statue „gekommen, um zu bleiben“

Heufer-Umlauf sagte lachend: „Das ist das Dümmste, was du jemals gemacht hast.“ Er protestierte vehement gegen die Aktion. „Ich habe nichts geleistet für dieses Land. Und ich bin noch nicht mal tot – das wäre das kleinste Zugeständnis.“ Das Denkmal hat ein rundes Loch auf der Höhe des Herzens, das Passanten laut Winterscheidt mit Mitbringseln ausfüllen sollen, sowie einen Flaschenöffner auf Hüfthöhe.

Joko Klaas Statue

Die Klaas Heufer-Umlauf-Statue vor dem Berliner Hauptbahnhof.

Foto:

Paul Zinken/dpa-Zentralbild/dpa

Winterscheidt beteuerte, die Figur sei „gekommen, um zu bleiben. (…) Diese Statue wird immer hier stehen. (…) Das soll eine Pilgerstätte werden – für Dich, Klaas.“ Schon am Vorabend hatte der 42-Jährige entsprechende Andeutungen gemacht: „Ich habe mir sehr große Mühe gegeben – für etwas Einzigartiges. Ich habe mich wochenlang, wenn nicht sogar monatelang mit der Stadt Berlin auseinandergesetzt.“

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Die beiden Komiker hatten die 15 Minuten Sendezeit zur Primetime am Dienstag in der Spielshow „Joko und Klaas gegen ProSieben“ gewonnen. Anfang April hatten die beiden Entertainer die gewonnene Sendezeit genutzt, um auf die Situation von Pflegekräften aufmerksam zu machen: ProSieben dehnte die Übertragung damals ganz erheblich aus, einen ganzen Abend lang erlebten die Zuschauer den harten Alltag in Krankenhäusern und Altenheimen hautnah mit – sieben Stunden lang und unangekündigt. (due/dpa)

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