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So wie auf dieser Visualisierung soll der geplante Surfpark in Stade einmal aussehen
  • So soll der geplante Surfpark in Stade einmal aussehen.
  • Foto: Karl Stadlbauer, Pixelbaustelle

paidBau von spektakulärem Surfpark bei Hamburg gestoppt – wegen vier Vögeln!

Eigentlich sollten ab 2026 im Surfpark Stade Wellenreiter über die künstliche Brandung brettern. Doch die Bagger stehen trotz Baugenehmigung seit Wochen still. Der Grund: Wegen zweier Feldlerchenpaare hatten Umweltschützer vor dem Verwaltungsgericht Stade einen Baustopp erwirkt – und das, obwohl die Vögel zuletzt vor fünf Jahren gesichtet worden waren! Doch jetzt wehrt sich die Stadt gegen den Beschluss.

Der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) und die Initiative „Surfpark – Nein, Danke!“ machen den Investoren, die den Surfpark mit seinen künstlichen Wellen in Stade ins Leben rufen wollen, schon seit Beginn der Planung das Leben schwer. Die Gegner des Projektes hinterfragen die Notwendigkeit eines Surfparkes, eine Stunde von der Nordsee entfernt, und warnen vor den großen Umweltbelastungen, die ein solches Projekt mit sich bringt. Der BUND argumentiert, die Vorgaben zum Klimaschutz würden nicht eingehalten werden und die getroffenen Maßnahmen zum Artenschutz seien unzureichend.

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