Stau auf der Autobahn (Symbolbild).
  • Drei mögliche Umleitungen wurden für die Sperrungen angegeben (Symbolbild).
  • Foto: (c) dpa

Staus im Norden: Hier brauchen Autofahrer starke Nerven

Ferienende in Niedersachsen und Bremen – das bedeutet eine Nervenprobe für Autofahrer im Norden: Reisende müssen sich am Wochenende auf lange Staus und Wartezeiten einstellen. Grund sind Fahrbahnverengungen und Bauarbeiten.

Auf den wichtigsten Verkehrsrouten rechnet der ADAC im Norden unter anderem für die Ballungsräume Bremen, Hamburg, Hannover und Osnabrück mit erhöhtem Verkehrsaufkommen. Autofahrer müssen auf der A 7 zwischen Hannover und Hamburg an den Anschlussstellen zwischen Soltau-Ost und Bispingen Geduld mitbringen. Auch auf der A 7 zwischen Hannover und Kassel könnte es in beiden Richtungen an mehreren Stellen Verzögerungen geben.

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Zudem könnte es sich auf der A 30 zwischen Bad Oeynhausen und Osnabrück zwischen den Anschlussstellen Gesmold und Kreuz Osnabrück-Süd in beide Richtungen stauen. Auf der A 1 zwischen Bremen und Osnabrück kann es sich in beiden Richtungen zwischen mehreren Anschlussstellen stauen.

Der ADAC empfiehlt, außerhalb der verkehrsreichsten Tageszeiten zu fahren, also ganz früh oder spät abends. Wer flexibel ist, sollte dienstags oder mittwochs reisen. An den Wochenenden in den Sommerferien gäbe es nämlich den meisten Stau. Zudem sei es wichtig, frühzeitig eine Rettungsgasse zu bilden. Schon wenn der Stau entstehe, also bereits bei stockendem Verkehr, müssen Autofahrer eine Rettungsgasse bilden. (mp)

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