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Der Seenotrettungskreuzer „Felix Sand“ der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbruechiger (DGzRS) war im Einsatz.
  • Der Seenotrettungskreuzer „Felix Sand“ der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbruechiger (DGzRS) war im Einsatz.
  • Foto: DGzRS

Vermisster Segler nach mehr als einer Woche aus der Ostsee geborgen

Vor rund zwei Wochen ist ein Segler in der Lübecker Bucht über Bord gegangen. Eine große Suchaktion in der Ostsee blieb anschließend ohne Erfolg. Die Ankerwache eines Frachters fand vor wenigen Tagen die Leiche des Mannes.

Der leblose Körper trieb am Dienstagabend in der Lübecker Bucht an der Wasseroberfläche, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Die Ankerwache eines Frachtschiffes hatte das bemerkt und die Wasserschutzpolizei informiert.

Lübecker Bucht: Vermisster Segler tot aus Ostsee geborgen

Rund drei Kilometer vom Unglücksort entfernt, an dem ein Mann am 6. August von einer Segeljacht ins Wasser gefallen war, bargen die Polizist:innen den männlichen Leichnam und brachten ihn an Land.

Das Institut für Rechtsmedizin in Lübeck hat nach einer Identifizierung bestätigt, dass es sich bei dem gefundenen Toten um den vermissten Segler handelt. Die Obduktion ergab, dass der Mann ertrunken ist.

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Von dem 55-jährigen Mann aus Braunschweig fehlte nach dem Unglück zunächst jede Spur. Es wurden umfangreiche Suchmaßnahmen in der Ostsee vor Travemünde durchgeführt, doch diese blieben ohne Erfolg. (fbo)

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