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Mercedes liegt auf dem Dach
  • Der Mercedes hatte einen Sattelschlepper touchiert und sich überschlagen.
  • Foto: Tom Nyfeler / Berufsfeuerwehr Neumünster

Schwerer Unfall auf der A7: Mercedes mit Menschen und Hunden an Bord überschlägt sich

Auf der A7 in Fahrtrichtung Hamburg hat sich in Höhe der Anschlussstelle Neumünster-Nord gegen 10 Uhr am Freitagvormittag ein Mercedes überschlagen. Die beiden Insassen, eine 71-jährige Frau und ein 37 Jahre alter Mann wurden mit leichten Verletzungen aus dem Wrack befreit. Auch zwei Hunde holte die Feuerwehr aus dem Unfallwagen. Die A7 Richtung Süden war gut 90 Minuten teilweise gesperrt, es bildete sich ein rund fünf Kilometer langer Stau.

Laut der Feuerwehr Neumünster hatte der Mercedes kurz nach der Anschlussstelle Neumünster-Nord einen Sattelschlepper touchiert und sich überschlagen. Der Wagen landete auf dem Seitenstreifen und blieb auf dem Dach liegen.

Ein Feuerwehrmann mit einem der geretteten Hunde. Tom Nyfeler / Berufsfeuerwehr Neumünster
Feuerwehrmann mit Hund
Ein Feuerwehrmann mit einem der geretteten Hunde

Thomas Hoch, Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr Neumünster: „Wir mussten mit dem Spreizer die Türen öffnen, um an die Personen zu gelangen. Beide waren nicht eingeklemmt, nur eingeschlossen. Die beiden Hunde, ein Hund auf der Rücksitzbank in einem Käfig, sowie ein weiterer Hund im Kofferraum, konnten befreit werden“.

A7 im Norden: Mercedes überschlägt sich – zwei Verletzte

Die Fahrerin hatte sich abschnallen können und saß im Inneren des Wagens auf der Dachseite, der Beifahrer hing beim Eintreffen der Retten noch angeschnallt im Sitz. Die beiden verletzten Insassen, wach und ansprechbar, wurden an den Rettungsdienst übergeben und in das Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster gebracht.

Unfall auf der A7: Ein Mercedes überschlug sich und landete auf dem Grünstreifen. Danfoto
Unfall auf der A7: Ein Mercedes überschlug sich und landete auf dem Grünstreifen.
Unfall auf der A7: Ein Mercedes überschlug sich und landete auf dem Grünstreifen.

Die beiden Hunde wurden zur Tierauffangstation in Neumünster gebracht und dem Tierarzt vorgestellt, um Verletzungen auszuschließen. Die Bergungsarbeiten dauerten am frühen Nachmittag noch an. Zeitweise waren zwei Fahrstreifen in Richtung Hamburg gesperrt, sodass sich ein fünf Kilometer langer Stau bildete, der bis zum Bordesholmer Dreieck reichte.

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