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Ein Mann ist auf der Flucht vor der Polizei in Lübeck in den Stadtgraben gesprungen (Archivbild).
  • Ein Mann ist auf der Flucht vor der Polizei in Lübeck in den Stadtgraben gesprungen (Archivbild).
  • Foto: Carsten Rehder/dpa

Mann springt auf Flucht vor Polizei ins Wasser – und geht runter

Auf der Flucht vor der Polizei springt ein Mann in Lübeck ins Wasser – und geht unter. Er wird aus dem Wasser gezogen und kommt in ein Krankenhaus. Den Grund der Kontrolle hält die Polizei bedeckt.

Ein 22 Jahre alter Mann ist am Donnerstag auf der Flucht vor der Polizei in den Stadtgraben gesprungen – und untergegangen. Der Mann habe geborgen und reanimiert werden können, sagte ein Polizeisprecher. Anschließend sei er in ein Krankenhaus gebracht worden. Über seinen aktuellen Gesundheitszustand lagen zunächst keine Angaben vor. 

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Der Mann hatte am Hauptbahnhof von der Polizei kontrolliert werden sollen. Statt stehenzubleiben, sei er in Richtung Innenstadt geflüchtet und in Höhe der Moislinger Allee unvermittelt ins Wasser gesprungen. Warum er kontrolliert werden sollte, war zunächst unklar. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. (dpa/mp)

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