Zwei Männer gehen durch das Hanf-Mais-Labyrinth nahe des „Kliemannslandes“.
  • Zwei Besucher mitten in dem Hanf-Mais-Labyrinth von Fynn Kliemann.
  • Foto: picture alliance/dpa/Philipp Schulze

YouTuber Fynn Kliemann lädt ins Hanf-Labyrinth

Mit einem Hanf-Mais-Labyrinth will Youtuber und Heimwerker Fynn Kliemann in der Nähe seines Bauernhofes „Kliemannsland“ in Elsdorf (Kreis Rotenburg/Wümme) in die Irre führen. Das Labyrinth wurde zusammen mit befreundeten Landwirten im Mai angelegt – und ist jetzt für Besucher geöffnet.

Der Irrgarten ist rund zwei Hektar groß und von einer rund fünf Hektar großen Fläche aus Nutzhanf umgeben. Die Hanfpflanzen seien derzeit noch etwa 1,50 Meter hoch, teilt das „Kliemannsland“ auf Anfrage mit. Sie sollen aber noch deutlich höher werden – bis zu sechs Meter seien möglich. In dem Irrgarten sind auch einige Ausstellungsstücke aus dem „Kliemannsland“ zu entdecken. Außerdem soll es Ecken mit Wildblumen und Gemüse geben.

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Hanfpflanzen mitgehen lassen macht „null Sinn“

Etwas von den Hanfpflanzen mitgehen zu lassen, ist übrigens keine gute Idee. „Klauen macht null Sinn“, heißt es von den Initiatoren. Bei dem angebauten Hanf handele es sich um Nutzhanf. Der Mais und der Hanf des Labyrinths sollen im Oktober geerntet und in einer Biogasanlage verwertet werden. Aus dem übrigen Hanf will das „Kliemannsland“ mit einem Partner Hanf-Produkte herstellen.

Das neue Hanf-Labyrinth im „Kliemannsland“ von oben
So spektakulär sieht das neue Hanf-Labyrinth im „Kliemannsland“ von oben aus.

Wie auf dem „Kliemannsland“-Blog mitgeteilt wird, soll das brandneue Labyrinth bis Ende September für die Besucher geöffnet haben. (mp/dpa)

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