Bei starkem Regen kollidierte ein Autofahrer auf der A1 mit einem Lkw und krachte anschließend in einen Erdwall.
  • Bei starkem Regen kollidierte ein Autofahrer auf der A1 mit einem Lkw und krachte anschließend in einen Erdwall.
  • Foto: Polizeiinspektion Rotenburg

A1: Autofahrer durchbricht Leitplanke und landet vor Autobahnbrücke

Bei starkem Regen ist ein Autofahrer in der Nacht zum Montag auf der A1 schwer verunglückt. Zwischen Sittensen (Kreis Rotenburg) und Heidenau (Kreis Harburg) kollidierte der 40-Jährige zunächst mit einem Lkw und verlor anschließend die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Weshalb der Autofahrer gegen 0.15 Uhr mit dem Sattelzug zusammenstieß, war nach Angaben der Polizei Rotenburg am Montagmorgen noch unklar. Der 40-Jährige sei demnach in Richtung Hamburg gefahren und habe den Lkw auf dem linken Fahrstreifen überholen wollen. Anschließend kam es zum Crash.

A1 bei Sittensen: Überholversuch endet mit Unfall

Der Autofahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Autobahn ab. Dabei durchbrach der Mann eine Leitplanke, flog über einen Graben und landete am Erdwall der Autobahnbrücke.


MOPO Der Newswecker der MOPO
Der Newswecker der MOPO

Starten Sie bestens informiert in Ihren Tag: Der MOPO-Newswecker liefert Ihnen jeden Morgen um 7 Uhr die wichtigsten Meldungen des Tages aus Hamburg und dem Norden, vom HSV und dem FC St. Pauli direkt per Mail. Hier klicken und kostenlos abonnieren.


Zunächst bestand der Verdacht, dass der 40-Jährige in seinem Fahrzeug eingeklemmt sein könnte. Die Feuerwehren aus Sittensen und Wohnste wurden daraufhin alarmiert – vor Ort bestätigte sich diese Meldung allerdings nicht. Der Autofahrer erlitt schwere Verletzungen und kam ins Krankenhaus in Buchholz. Über den 49-jährigen Fahrer des Sattelzugs machte die Polizei keine Angaben.

Das könnte Sie auch interessieren: Verkehrschaos in Hamburg: A7 dicht, Blockade auf Köhlbrandbrücke

Der Sachschaden belaufe sich auf 15.000 Euro. Starker Regen habe die Arbeiten an der Unfallstelle erschwert, teilte die Feuerwehr weiter mit. Auch sei eine Rettungsgasse für die ersten Einsatzfahrzeuge „kaum“ gebildet worden. (fbo)

Email
Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp