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Jäger schießt sich aus Versehen in das Bein und verblutet
  • Feuerwehrmänner leuchten den Unglücksort aus.
  • Foto: Stefan Tretropp

Unglück im Norden: Jäger schießt sich ins Bein und stirbt

Im Landkreis Vorpommern-Rügen ist es am Samstagabend zu einem folgenschweren Jagdunfall gekommen. Ein Jäger schoss sich ungewollt ins Bein und verblutete, bevor Rettungskräfte ihn finden konnte.

Laut Angaben der Polizei wählte der 60-Jährige noch gegen 22 Uhr den Notruf. In dem Telefonat teilte er mit, dass sich ein Schuss aus seinem Gewehr gelöst und ihn im Bein getroffen habe. Genaue Ortsangaben konnte der Verletzte aber nicht machen. Eine großangelegte Suchaktion lief an.

Jäger stirbt bei Unfall – Reanimationsversuche erfolglos

Retter der Feuerwehr, ein Notarzt und mehrere Polizisten durchkämmten das Waldgebiet nahe Marlow. Wenig später fand man den 60-Jährigen leblos an einem Feldrand nahe der Kreisstraße 5. Reanimationsversuche waren erfolglos, der Mann war verblutet.

Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen und ermittelt die Unglücksursache.

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