Manuela Schwesig singt gemeinsam mit den Sternsinger aus der katholischen Edith-Stein-Schule Ludwigslust.
Manuela Schwesig singt gemeinsam mit den Sternsinger aus der katholischen Edith-Stein-Schule Ludwigslust.
  • Manuela Schwesig singt gemeinsam mit den Sternsinger aus der katholischen Edith-Stein-Schule Ludwigslust.
  • Foto: dpa/Jens Büttner

Schwesig: „Kinder leiden besonders unter Kriegen“

Zum Heiligen-Dreikönigstag am 6. Januar ziehen traditionell Sternsingergruppen durchs Land, um Spenden zu sammeln. Mecklenburg-Vorpommerns Landeschefin Manuela Schwesig empfing in Schwerin schon einen Tag vorher Sternsinger. Die SPD-Politikerin erinnerte dabei vor allem an die Schutzbedürftigkeit von Kindern.

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat am Donnerstag die Sternsinger der katholischen Edith-Stein-Schule Ludwigslust empfangen. „Für mich ist der Besuch ein Zeichen dafür, dass etwas Neues beginnt. Ein neues Jahr mit guten Vorsätzen, guten Wünschen und Hoffnungen“, sagte die SPD-Politikerin am Donnerstag in Schwerin.

Schwerin: Schwesig empfängt Sternsinger im Landtag

Eine Hoffnung sei, dass es bald wieder Frieden geben werde. „Es sind in allen Kriegen die Kinder, die besonders leiden. Und auch dort, wo gerade kein Krieg herrscht, sind Kinder von Gewalt betroffen“, betonte die Landeschefin.

Die Aktion Dreikönigssingen steht in diesem Jahr unter dem Motto „Kinder stärken, Kinder schützen – in Indonesien und weltweit“. Den Sternsingern übergab sie Spenden, die den Angaben nach von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Staatskanzlei gesammelt wurden.

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Im vergangenen Jahr kamen bei der Aktion des Kindermissionswerkes „Die Sternsinger“ laut Staatskanzlei insgesamt rund 40 Millionen Euro zusammen. Neben der Spendensammlung könne auch online gespendet werden. (dpa/mp)

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