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Im Norden: Verdacht auf Rechtsextremismus – Großeinsatz der Polizei

Rostock/Greifswald –

Wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat haben Polizeikräfte in Mecklenburg-Vorpommern am Donnerstag zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen Gebäude durchsucht.

Wie die Staatsanwaltschaft Rostock mitteilte, waren Objekte im Landkreis Vorpommern-Greifswald das Ziel. Der Verdacht richte sich gegen zwei Personen. Eine davon gehöre vermutlich einer rechtsradikalen Gruppe an.

Rostock: Verdacht auf Rechtsextremismus – Einsatz der Polizei

Bei den Durchsuchungen, an denen 160 Beamte aus mehreren Dienststellen beteiligt waren, sei nach Waffen, Waffenteilen, Munition, Unterlagen und elektronischen Medien gesucht worden. Anhaltspunkte für eine unmittelbare Gefahr für die Zivilbevölkerung habe nicht bestanden, hieß es.

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Mitte September waren wegen Extremismusverdachts bereits Wohn- und Geschäftsräumen eines Mannes bei Neubrandenburg durchsucht worden. (dpa)

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