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Wie rund 18.000 Anwohner profitieren: Vollsperrung der A7 beendet – Senator erleichtert

Auf der A7 kann der Verkehr endlich wieder rollen: Die Vollsperrung bei Schnelsen in Richtung Süden ist am Montagmorgen aufgehoben worden. Grund für die Sperrung war die Sanierung des Asphalts zur Lärmminderung. Der Verkehrssenator ist zufrieden.

Mit der Vollsperrung am Samstagnachmittag hatten am letzten Stück der verbreiterten A7 die Asphaltierungsarbeiten begonnen. Durch den neuen Flüsterasphalt soll es für rund 18.000 Anwohner im Nordwesten Hamburgs jetzt endlich ruhiger werden.

A7 in Hamburg: Neuer Asphalt im Zeitplan verbaut

Christian Merl von der Stabstelle Projektkoordination sagte, in der Spitze habe es am Morgen noch mal zwei Kilometer Stau gegeben. „Die Autofahrer haben sich offensichtlich sehr gut darauf eingestellt.“

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Hamburgs Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne) zeigt, wie der Lärmschutz entlang der A7 verbessert werden kann.

Hamburgs Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne) zeigt, wie der Lärmschutz entlang der A7 verbessert werden kann.

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Auch Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne) zeigte sich zufrieden. 4000 Tonnen Asphalt seien im Zeitplan verbaut worden. Jetzt sei es leiser auf dem Abschnitt, und die Lärmsanierung fertig bis zum Dreieck Nordwest von Bordesholm aus gesehen. „Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen, dass das alles so gut geklappt hat“, sagte Tjarks. Es zeige auch, dass Hamburg eine leistungsfähige Baustellenkoordinierung habe.

A7: Bauarbeiten wegen Wetter kurzfristig abgesagt

Eigentlich hatte der besonders lärmmindernde Asphalt bereits Mitte des Monats verbaut werden sollen, doch wegen der Wetterlage waren die Arbeiten kurzfristig abgesagt worden. Der hochwertige Straßenbelag kann nur bei trockenem Wetter eingebaut werden. (dpa/lmr)

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