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Axel Limberg (51), umringt von einigen seiner Schützlinge im Rathaus. Links: Elsayed (25), eines seiner ersten Mündel, daneben Alisajad (17), der ein Gedicht vortrug. Rechts Naweed, Shahabedin und Edris.
  • Axel Limberg (51), umringt von einigen seiner Schützlinge im Rathaus. Links: Elsayed (25), eines seiner ersten Mündel, daneben Alisajad (17), der ein Gedicht vortrug. Rechts Naweed, Shahabedin und Edris.
  • Foto: Florian Quandt

paidWie ein Eppendorfer zum Papa für 200 Flüchtlingskinder wurde

„Positive Verrücktheit“ bescheinigt Axel Limberg (51) sich selbst, und tatsächlich muss man ganz schön wagemutig sein, um über die Jahre Pate und Vormund für rund 200 minderjährige Flüchtlinge zu werden. Nun wurde dem Eppendorfer das Bundesverdienstkreuz verliehen, und einige „seiner“ Schützlinge fanden bei der Zeremonie herzzerreißend rührende Worte für den Mann, der ihnen in der Fremde zum Rettungsanker geworden ist. Die MOPO sprach mit Axel Limberg über sein ungeplantes Leben als Vielfach-Ersatzpapa, über seinen ersten Besuch in einer Flüchtlingsunterbringung – und wie er sich vor schlaflosen Nächten schützt.



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