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Omas gegen Rechts
  • Im Februar 2020. Die „Omas gegen Rechts“ bilden eine Menschenkette rund ums Rathaus.
  • Foto: dpa

paidDiese Hamburger Omas zeigen Braunen die Rote Karte

Viele von ihnen haben noch am eigenen Leib zu spüren bekommen, wohin Faschismus, wohin Rassismus und Menschenfeindlichkeit führen, denn sie sind während des Krieges oder kurz danach zur Welt gekommen – in einem Land, das in Trümmern lag. Gerade deshalb und weil sie wollen, dass so etwas nie wieder passiert, zeigen sie bei jeder Gelegenheit dem braunen Spuk die rote Karte. Von wem hier die Rede ist?  

Die Rede ist von dem wohl bemerkenswertesten Rentnerclub aller Zeiten. „Omas gegen Rechts“ beweisen bei jeder Demo, bei jeder Kundgebung, dass alt zu sein nicht heißen muss, im Fernsehsessel zu sitzen, Socken zu stricken und der Vergangenheit nachzutrauern. Die „Omas gegen Rechts“ sind aktiv und zukunftsgewandt und treten im Interesse ihrer Enkel und Urenkel für eine demokratische, freie, offene und liberale Gesellschaft ein. Und manchmal sind sogar Opas mit dabei.

„Der 8. Mai ist nicht der Tag der Niederlage, sondern der Tag der Befreiung“

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