Dennis Thering (Mitte), Fraktionsvorsitzender der CDU in der Hamburgischen Bürgerschaft, sitzt zwischen den AfD-Abgeordneten Krzysztof Walczak (l) und Dirk Nockemann, Fraktionsvorsitzender der AfD.
  • Dennis Thering (Mitte), Fraktionsvorsitzender der CDU in der Hamburgischen Bürgerschaft, sitzt zwischen den AfD-Abgeordneten Krzysztof Walczak (l) und Dirk Nockemann, Fraktionsvorsitzender der AfD.
  • Foto: picture alliance / dpa/Marcus Brandt

paidUmgang mit der AfD: Der Preis der Boykott-Taktik in Hamburg

Die Bürgerschaftsdebatte am Mittwoch zeigte alle Varianten politischer Auseinandersetzung: Beschimpfen, sachliche Diskussion, Ignorieren. Erst kassierte die Grünen-Parteichefin Maryam Blumenthal einen Ordnungsruf, weil sie AfD-Chef Dirk Nockemann „ekelhaften Rassismus“ vorgeworfen hatte. Bei einem nachfolgenden AfD-Antrag ließen dann SPD, Grüne und Linke ihre Redezeit verfallen, nur die CDU setzte sich inhaltlich mit der AfD auseinander. Am Ende der Debatten stand fest: Die Bürgerschaftsparteien haben auch nach fast acht Jahren AfD in der Bürgerschaft kein gemeinsames Konzept, die Provokateur:innen vom rechten Rand auszubremsen.


Email
Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp