Zahlreiche Menschen drängen sich um einen Bus
  • Hunderte Fahrgäste drängten sich am Dienstag vor den wenigen Bussen des Schienenersatzverkehrs, hier an der Haltestelle Hammer Kirche.
  • Foto: City News TV

Chaos beim Ersatzverkehr: Hochbahn räumt Fehler ein

Proppevolle Haltestellen und viel zu wenig Busse: Der erste Tag der dreiwöchigen U2- und U4-Sperrungen wird prompt zum Desaster. Jetzt hat die Hochbahn bei Twitter Fehler eingeräumt und Besserung gelobt.

Ab Dienstag fahren die U2 und die U4 wegen Bauarbeiten eines neuen Kehrgleises bis zum 23. Oktober zwischen Berliner Tor und Hammer Kirche in beide Richtungen nicht. 

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Die Hochbahn hatte einen Schienenersatzverkehr angekündigt. Doch der lief am ersten Tag alles andere als glatt: Ein Reporter vor Ort berichtet, dass sich hunderte Passagiere an den Haltestellen drängten und in die wenigen Busse quetschten.

Der Start des Schienenersatzverkehrs sei „leider nicht optimal“ gewesen, räumte die Hochbahn selbst am Nachmittag auf Twitter ein. Man arbeite an einer Verstärkung. Fahrgästen wird empfohlen, bei der Station Rauhes Haus umzusteigen – dort warteten leere Busse.

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Doch auch im Feierabendverkehr scheint es zu Problemen zu kommen, wie User auf Twitter schreiben. Die Hochbahn dazu: „Die Kolleg:innen arbeiten bereits auf Hochtouren daran, dass der SEV bald vernünftig läuft! Bis dahin möglichst Rauhes Haus zum einfacheren Umstieg nutzen.” (ncd)

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