Der Hamburger Fernsehkoch Steffen Henssler.
  • Der Hamburger Fernsehkoch Steffen Henssler.
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TV-Koch Henssler: Deutliche Kritik an Corona-Regeln für Gastronomie

In Hamburg war es bereits beschlossene Sache, am Freitag zog auch die Bundesregierung nach. In Restaurants, Cafés und Kneipen soll künftig bundesweit und unabhängig von den Corona-Zahlen eine 2G-Plus-Regel gelten. TV-Koch Steffen Henssler hat dafür wenig Verständnis.

Der Fernsehkoch Steffen Henssler (49) findet die Einführung der 2G-Plus-Regeln in der Gastronomie „schwierig“. Die neuen Vorschriften, die nun bundesweit eingeführt werden sollen, seien für ihn „auch nicht ganz nachvollziehbar“, sagte Henssler am Freitag.

Fernsehkoch Steffen Henssler findet 2G-Plus-Regel „schwierig“

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2G Plus bedeutet, dass geimpfte und genesene Besucher zusätzlich einen negativen tagesaktuellen Test nachweisen müssen – es sei denn, sie haben schon die Auffrischungsimpfung.

„Ich glaube, die Aufgabe der Gastronomie ist es nicht, herzuhalten dafür, dass man der Meinung ist, die Leute sollten sich alle impfen“, sagte der Gastronom, der in Hamburg mehrere Restaurants betreibt.

Steffen Henssler bekommt tägliche Familien-Kochshow

Doch neben dem Corona-Frust gibt es auch gute Neuigkeiten für den TV-Koch: Henssler bekommt eine tägliche Familien-Kochshow in der ARD. Die Sendung mit dem Titel „Familien-Kochduell“ ist ab 21. Februar montags bis freitags jeweils um 16.10 Uhr im Ersten zu sehen


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In der neuen Kochshow treten jeweils zwei vierköpfige Familien am Herd gegeneinander an. Henssler ist der Moderator der Sendung und steht den beiden Teams zur Seite. Fernsehköchin Zora Klipp und Sternekoch Ali Güngörmüs nehmen in der Jury Platz und bewerten die Gerichte. Der Clou beim „Familien-Kochduell“: Die vier Familienmitglieder haben nur 100 Euro Wochenbudget und müssen die Juroren somit auch mit Kreativität überzeugen, um das 1000 Euro Preisgeld zu erhalten.

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