• Foto: Volker Schimkus

Trauer in Hamburger Zoo: Hagenbeck: Giraffendame Layla ist tot

Lokstedt –

Trauer bei Hagenbecks Tierpark. Am zweiten Weihnachtsfeiertag ist die Rothschildgiraffendame Layla (14) im Beisein von Bulle Chali (15) plötzlich verstorben. Die Todesursache ist unklar. 

Am 26. Dezember 2019 hielten sich beide Tiere im Giraffenhaus auf, als die Pflegerin einen dumpfen Aufprall hörte. Die Mitarbeiterin fand Giraffendame Layla auf dem Boden liegend.

Hagenbeck: „Die elegante Giraffendame wird uns sehr fehlen“

Die Tierärztin wurde sofort verständigt, doch auch sie konnte wenige Minuten später nur den Tod der Giraffe feststellen. Äußere Verletzungen gab es nicht. „Die elegante Giraffendame wird uns sehr fehlen“, heißt es in einer Mitteilung des Zoos. 

Aufgrund der Feiertage stand kein Pathologe zur Verfügung, der die genaue Todesursache hätte feststellen können. Da die Giraffendame nicht tagelang in der Box verbleiben konnte, wurde vom Tierpark auf eine pathologische Untersuchung verzichtet.

Tod der Giraffe: Ursache konnte nicht festgestellt werden

Layla wurde am 2. Februar 2006 in Hamburg geboren. Sie konnte nicht einmal die Hälfte des durchschnittlichen Lebensalters von 35 Jahren erreichen. Sie wurde zweimal Mutter: 2013 brachte sie Tamu und 2015 Nakuru zur Welt.

Große Trauer gab es bei Hagenbecks Tierpark zuletzt im September vergangenen Jahres. Damals war die Löwin Tawanga plötzlich im Alter von 13 Jahren verstorben. (sr)

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