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Visualisierung des tecHHub mit Begrünung an der Fassade
  • Das „tecHHub“ Hamburg soll eine Fassade aus Kebony-Holz und einem vorgesetzten Ranksystem aus Stahl zur Fassadenbegrünung besitzen
  • Foto: XM realtime

„tecHHub Hamburg“: Hier sollen die Millionäre von Morgen an Ideen tüfteln

Forschen, bauen, tüfteln: Das können bald neue junge Unternehmer und Forschung-Interessierte nahe des  Forschungszentrums „DESY“. Im Innovationspark Altona wurde am Mittwochmorgen der erste Grundstein für das neue Zentrum für Erfinder namens „tecHHub Hamburg“ gelegt. 

Gebaut wird das „tecHHub Hamburg“ im Auftrag der Behörde für Wirtschaft und Innovation von „Hamburg Invest“ und in enger Zusammenarbeit mit dem „DESY“.

Nach seiner Fertigstellung Ende 2023 soll das „tecHHub Hamburg“ fünf Vollgeschosse mit einer Bruttogeschossfläche von rund 5.600 Quadratmetern bieten. 2024 können die jungen Tüftlern die dort entstehenden moderne Laborräume sowie ergänzenden Büroflächen dann nutzen.

„tecHHub“ soll Bedarf an Laborflächen entgegenkommen

Laut Rolf Strittmatter, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung „Hamburg Invest“ solle mit dem Bau des „tecHHub die hohe Nachfrage nach Laborflächen in der Life-Sciences-Branche zeitnah erfüllt werden. „Damit bieten wir jungen Talenten, mutigen Gründern und innovativen Unternehmen nicht nur ein neues Zuhause, sondern auch ein hochattraktives Umfeld von „DESY“ und der Universität Hamburg“, so Strittmatter.

Günstig wird dieses Vorhaben aber nicht. Insgesamt sollen sich die gesamten Projektkosten auf rund 40 Millionen Euro belaufen. Interessierte junge Forschende können sich unter Wirtschaftsförderung Hamburg über vorhandenen Flächen informieren.

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