Glücksspielsucht ist besonders tückisch, weil man sie nicht sieht – und Betroffene vor einer Hilfe so schon meist tief drinstecken. (Symbolfoto)
Glücksspielsucht ist besonders tückisch, weil man sie nicht sieht – und Betroffene vor einer Hilfe so schon meist tief drinstecken. (Symbolfoto)
  • Glücksspielsucht ist besonders tückisch, weil man sie nicht sieht – und Betroffene vor einer Hilfe so schon meist tief drinstecken. (Symbolfoto)
  • Foto: dpa

paid„Ich brauche meine Dosis. Bekomme ich sie nicht, muss ich den Einsatz erhöhen“

Die Hoffnung auf den großen Gewinn zieht sie immer wieder zurück in Spielhallen: Auch in Hamburg sind viele Menschen süchtig nach Glücksspiel, verwetten ihr Geld und drohen so auch ihre Familien mit in den finanziellen Ruin zu reißen. Die Zahl der Süchtigen ist viel größer als lange angenommen. Die MOPO hat mit einem Ex-Spieler und einem Suchtexperten über das Tückische an dieser Sucht gesprochen – und darüber, wie es sich anfühlt, die Kontrolle zu verlieren.




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