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Mitarbeiter der Kampfmittelbergung arbeiten bei Sondierbohrungen auf einer Baustelle in Planten un Blomen. Eine neue Luftbildauswertung hat eine Fläche auf dem Flurstück als Verdachtsfläche eingestuft.
  • Mitarbeiter der Kampfmittelbergung arbeiten bei Sondierbohrungen auf einer Baustelle in Planten un Blomen. Eine neue Luftbildauswertung hat eine Fläche auf dem Flurstück als Verdachtsfläche eingestuft. (Archivbild)
  • Foto: Georg Wendt/dpa

Planten un Blomen: Blindgänger-Suche beendet – so geht es jetzt weiter

Immer wieder werden in Hamburg Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Jetzt wurden im Park Planten un Blomen verdächtige Flächen entdeckt. Die Ausgrabung ist erst nach dem Ende der EM geplant.

Die Suche nach Blindgängern aus dem Zweiten Weltkrieg im Hamburger Park Planten un Blomen ist beendet. „Von der sondierten Fläche geht keine Gefahr aus. In Abstimmung mit der Feuerwehr soll die Ausgrabung im Juli nach der EM stattfinden, wenn die Einsatzkräfte wieder mehr freie Kapazitäten haben“, sagte Elsa Scholz, Pressesprecherin des Bezirksamts Mitte, am Montag.

Auf Luftbildern hatte der Kampfmittelräumdienst verdächtige Flächen entdeckt. Seit einer Woche gab es daher zwischen Rosengarten und Parksee Sondierungen. Der Park blieb während der Arbeiten geöffnet.

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Auch die täglichen Wasserspiele und Wasserlichtkonzerte auf dem Parksee waren von den Arbeiten nicht betroffen. (dpa/mp)

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