Unwetter in Hamburg: Eine entwurzelte Birke an der Warnstedtstraße.
  • Unwetter in Hamburg: Eine entwurzelte Birke an der Warnstedtstraße.
  • Foto: Hami Roshan

Sturm, Hagel, Schnee: Wetterchaos in Hamburg! Feuerwehr rückt zu Einsätzen aus

Nach frühsommerlichen Temperaturen vor dem Wochenende kehrten zu Ostern Minustemperaturen, Hagel, Schnee und sturmartige Windböen nach Hamburg zurück. Am Ostermontag musste die Feuerwehr mehrfach zu Wettereinsätzen ausrücken.

Neben Sonnenschein zogen am Ostermontag auch immer wieder dunkle Wolken auf – typisches Aprilwetter eben. Regen peitschte zusammen mit starken Sturmböen durch die Straßen, teilweise gab es Graupelschauer und in Altona war sogar Gewitterdonner zu hören. Das turbulente Wetter führte zu mehreren Einsätzen der Feuerwehr.

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Am Oststeinbeker Weg drohte der Sturm eine an einem Baukran angehängte Kreissäge abzureissen.

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BlaulichtNews

Stürmische Böen in Hamburg: Feuerwehr muss mehrfach ausrücken

In Billstedt mussten die Retter einen umgestürzten Kirschbaum zersägen. Der war vom Wind aus dem Erdreich gerissen worden und lag quer über einer Zufahrt. Kurze Zeit später ging es weiter: An einer Baustelle am Oststeinbeker Weg wählten Passanten den Notruf. Eine kiloschwere Kreissäge, die dort an einem Kran angehängt war, schwang in mehreren Metern Höhe bedrohlich hin und her. Es wurde befürchtet, dass das Gerät auf die Straße stürzen könnte.

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In Billstedt musste die Feuerwehr einen umgestürzten Kirschbaum bergen.

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BlaulichtNews

Hier rückte die Feuerwehr mit Höhenrettern an. Während die Polizei die Straße sperrte, begutachteten die Retter die Lage. Weil kurze Zeit später der Baustellenbetreiber auftauchte, konnte Entwarnung gegeben werden. Der ließ die Kreissäge herunterfahren und sichern.

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In der Warnstedtstraße krachte eine ausgewachsene Birke auf ein Auto.

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Hami Roshan

Wenig später Alarm in Stellingen. An der Warnstedtstraße krachte eine massive Birke auf ein parkendes Auto. Zum Glück gab es dabei keine Verletzten. Lediglich der Wagen der von dem Stamm begraben wurden, entstand erheblicher Sachschaden. Die Feuerwehr musste anrücken und den Baum mit Kettensägen zerteilen. 

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