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Ein Mann mit Hut guckt in die Kamera, eingeklinkt um ihn herum vier weitere Männer
  • Sie alle waren Kiez-Größen und nannten einst die Reeperbahn ihr Zuhause (v. l.): „Bauchschuss-Musa“, Kalle Schwensen, „der schöne Klaus“, Carsten Marek und „Miami Gianni“.
  • Foto: Florian Quandt/Rüga/MOPO-Montage

paidStütze, Bau, TV-Auftritte: Das wurde aus den einstigen Hamburger Kiez-Größen

Sie bekriegten sich, sorgten für Schlagzeilen, manch einer fiel mit seinem guten Aussehen auf, der andere mit seiner Brutalität. Skrupellos waren sie vermutlich alle, um im Milieu mitzumischen und erfolgreich zu sein. Jetzt wurde das Leben von Klaus Barkowsky, dem „schönen Klaus“, sogar für die Amazon-Serie „Luden“ mit Aaron Hilmer in der Hauptrolle verfilmt. Doch was machen die Hamburger Kiez-Größen von damals eigentlich heute? Viele sind tot, einige leben aber noch, teils von der Stütze, teils von Arbeit im Baugewerbe oder als Laien-Darsteller. Andere wiederum wollten ihren Bezug zum Rotlicht nicht gänzlich kappen.


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