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Lena Schwarzer lehnt an den Getränkekisten in ihrem Kofferraum.
  • Lena Schwarzer (43) möchte mit ihrem Geld nicht den Krieg finanzieren.
  • Foto: Patrick Sun

paidSprit-Preise: „Solange das Geld nicht nach Russland fließt, zahle ich gerne mehr“

Tanken ist teuer geworden: Aktuell kosten Benzin und Diesel mehr als 2,20 Euro pro Liter. Während Neuseeland die Ticket-Preise für den öffentlichen Nahverkehr halbiert, möchte Finanzminister Christian Lindner (FDP) Medienberichten zufolge nun einen Tank-Zuschuss zur Verfügung stellen. Die MOPO hat bei Autofahrer:innen nachgefragt, wann für sie die rote Spritpreis-Linie erreicht ist. Eines haben die Befragten gemeinsam.

Lillo Lagona (62) betreibt ein italienisches Restaurant am Fischmarkt. Sein Auto nutzt er für geschäftliche Transporte. Dazu hat er sich den Wagen erst letztes Jahr angeschafft – und ist direkt in die Spritpreis-Spirale geraten. Will er sein Auto stehen lassen, wenn es noch teurer wird? „Ich tanke immer für 20 Euro – die Frage ist, wie weit ich damit bald noch komme”, scherzt Lagona.

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