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Ralf Meiburg (SPD) steht an einer Bewegungsinsel in Eimsbüttel – drei neue sollen dieses Jahr hinzukommen.
  • Ralf Meiburg (SPD) steht an einer Bewegungsinsel in Eimsbüttel – drei neue sollen dieses Jahr hinzukommen.
  • Foto: SPD-Fraktion Eimsbüttel

Hamburger Bezirk will seine Bürger ins Schwitzen bringen

Im Bezirk Eimsbüttel sollen mehr kostenfreie Sportmöglichkeiten im Freien entstehen. An drei Standorten werden sogenannte Bewegungsinseln gebaut: An Geräten wie dem Reck, Barren und Trimmfit sollen die Menschen dort ordentlich ins Schwitzen kommen.

Die neuen Angebote sollen noch im laufenden Jahr fertiggestellt werden. Dies gab das Bezirksamt am Dienstag in der Bezirksversammlung bekannt. Konkret geht es um Bewegungsinseln im Wassermannpark in Schnelsen, am Kaiser-Friedrich-Ufer im Stadtteil Eimsbüttel und im Lokstedter Von-Eicken-Park.

Eimsbüttel: Öffentliche Sportgeräte sollen die Gesundheit fördern

Dazu erklärte Ralf Meiburg von der SPD-Fraktion Eimsbüttel: „Wir freuen uns, dass sich die von uns vorgeschlagenen Standorte im Wassermannpark und am Kaiser-Friedrich-Ufer als realisierbar erwiesen haben. Auch der Von-Eicken-Park ist aus unserer Sicht eine hervorragende Standortwahl.“

Die Angebote förderten einen aktiven Lebensstil. Sie seien ein wichtiger Schritt, um die Lebensqualität im Bezirk weiter zu steigern, so Meiburg.

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Im Bezirk gibt es bisher zwei solcher Inseln: An der Alster und eine im Sportpark Eimsbüttel. Die Hinzukömmlinge sollen zu 75 Prozent aus dem von der Bürgerschaft beschlossenen ParkSport-Fonds finanziert werden. (mp)

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