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Es ist ein schwerer Schritt für Opfer sexueller Gewalt, sich an die Polizei zu wenden.
  • Es ist ein schwerer Schritt für Opfer sexueller Gewalt, sich an die Polizei zu wenden.
  • Foto: imago/Panthermedia

paidErmittlungsstau bei Sexualstraftaten: „Aussage wäre ein Riesenskandal“

Eine Frau wird vergewaltigt, bringt es zur Anzeige und es passiert – nichts. Der Grund: Die zuständigen Ermittler sind überlastet, der Fall bleibt liegen. Das berichten Beratungsstellen und der Bund Deutscher Kriminalbeamter in Hamburg. Lässt Hamburgs Polizei die Opfer schwerster Verbrechen also einfach im Stich?

Es hört sich nach einem Skandal an: Eine junge Frau berichtet dem NDR, dass sie vergewaltigt wurde. Sie sei zur Polizei gegangen, habe die Tat geschildert und den Täter benannt. Doch dann habe sie erfahren, dass die Ermittler zwar mehrfach mit ihr sprachen, jedoch nicht mit dem beschuldigten Mann. Jan Reinecke vom Bund deutscher Kriminalbeamter sagt in dem Bericht, die zuständige LKA-Abteilung sei „unterbesetzt und überfordert“. Auf die Erklärungsversuche der Polizeipressestelle reagiert er wütend.

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