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  • Foto: picture alliance / Frank May

Schüsse vor Luxus-Kaufhaus: Verdächtiger stellt sich in Hamburg

Nach Schüssen auf offener Straße in Berlin-Charlottenburg hat sich ein 26-Jähriger in Hamburg gestellt. Streitigkeiten im Clan-Milieu konnten bislang ausgeschlossen werden. 

Der Mann sei festgenommen worden, sagte der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, am Montag. Weitere Einzelheiten wurden nicht bekannt gegeben.

Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung berichtet, dass sich der Verdächtige in der Nacht zum Montag auf einer Hamburger Polizeiwache gemeldet haben soll.

Der Grund für die Schüsse in Charlottenburg ist derzeit noch unklar

Laut Berliner Polizei sollen mehrere Männer am frühen Sonntagmorgen aus drei Autos ausgestiegen sein. Nach einer Begrüßung sei ein Fußgänger mit einer scharfen Waffe aufgetaucht und habe von der Fahrbahn und vom Gehweg aus mehrere Schüsse in Richtung einiger der Männer abgefeuert haben. Der Schütze sei zu Fuß geflüchtet.

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Zwei der Autofahrer, beide 28 Jahre alt, wurden später in der Nähe von den alarmierten Beamten gefunden. Beide erklärten, keine Angaben zu dem Vorfall machen zu können. Warum sich die Männer in der Nacht trafen, war laut Polizeiangaben zunächst unklar. (dpa)

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