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Einwegverpackungen haben in der Pandemie sogar zugenommen. Umweltschützer fordern ein strikteres Eingreifen der Städte (Symbolbild).
  • Einwegverpackungen auf einem Mülleimer (Symbolbild)
  • Foto: dpa

paidSchluss mit Einwegmüll: Warum Hamburg von Experten gelobt wird

Ein Kaffee im To-Go-Becher, eine Pizza im Karton, ein Salat in der Papp-Schüssel – nach dem kurzen Genuss bleibt häufig nur eines übrig: Müll. Einwegverpackungen sind im Gastrobereich für viele nicht wegzudenken und wurden in der Pandemie sogar noch häufiger gebraucht. Von der „Deutschen Umwelthilfe“ bekommt Hamburg trotzdem ein Lob. Was steckt dahinter?

Nur einmal benutzt und schon entsorgt: 350 Millionen Einwegverpackungen könnten dem Verein „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH) zufolge allein in Hamburg eingespart werden – wenn konsequent Mehrwegbehälter und -geschirr benutzt würden. Das hieße immerhin 11.040 Tonnen CO2 und 3810 Tonnen Abfall weniger. In ganz Deutschland könnten sogar 2,5 Milliarden solcher Einwegverpackungen vermieden werden, schätzt die DUH.

Müll: Stadt Hamburg verzichtet weitgehend auf Einweggeschirr

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