Die Sonne spiegelt sich in den Scheiben der Elbphilharmonie in der Hafencity.
  • Die Sonne spiegelt sich in den Scheiben der Elbphilharmonie in der Hafencity.
  • Foto: picture alliance/dpa | Axel Heimken

Saisoneröffnung in der Elphi: Stargast ist auch dabei

An diesem Mittwoch um 20 Uhr eröffnet die neue Konzertsaison im Großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg. Und einen Stargast gibt es auch.

Alan Gilbert leitet bereits seit 2019 das NDR Elbphilharmonie Orchester, doch bedingt durch die Pandemie konnte er seine Kunst nur eingeschränkt vorführen. Als gebürtiger New Yorker setzt er im Eröffnungsprogramm Akzente mit einem beschwingten transatlantischen Programm. Und mit einem hochkarätigen Solisten, dem langjährigen Weggefährten und Violoncellisten Yo-Yo Ma. Er gilt als Stargast des Abends.

Yo-Yo Ma, US-amerikanischer Cellist.
Yo-Yo Ma, US-amerikanischer Cellist.

Das Programm startet optimistisch mit den Symphonic Dances aus der „West Side Story“ von Leonard Bernstein (1918-1990). Der US-amerikanische Komponist Samuel Barber (1910-1981) ist hierzulande vor allem durch sein „Adagio for Strings“ bekannt, an diesem Abend besteht Gelegenheit, sein Cellokonzert a-moll op. 22 zu entdecken.

Hamburg: Programm in der Elbphilharmonie

Mit „Time Flies“ des britischen Komponisten Mark-Anthony Turnage (geb. 1960) steht auch eine Uraufführung auf dem Programm. Sie war bereits zum 70. Geburtstag des NDR Elbphilharmonie Orchesters geplant und musste wegen der Pandemie verschoben werden.

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Den krönenden Abschluss bildet George Gershwins (1898-1937) populäre sinfonische Dichtung „Ein Amerikaner in Paris“. Die Liebeserklärung eines Jazz-begeisterten Amerikaners an die europäische Metropole Paris ist ein zeitloser musikalischer Brückenschlag zwischen Alter und Neuer Welt. (sd/dpa)

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