Unfall auf autobahn in Hamburg – Fahrer zu betrunken um zu pusten
Unfall auf autobahn in Hamburg – Fahrer zu betrunken um zu pusten
  • Die Unfallstelle auf der A25. Die Autobahn war rund 2 Sunde gesperrt.
  • Foto: Christoph Leimig

Unfall auf Autobahn in Hamburg – Fahrer zu betrunken, um zu pusten

Ein Unfall auf der A25 Höhe Allermöhe hat am Freitagabend für eine stundenlange Sperrung in Richtung Osten gesorgt. Ein Autofahrer war mit seinem Wagen in die Mittelleitplanke gekracht. Er blieb unverletzt, hatte aber große Mühe, sich auf den Beinen zu halten.

Laut Polizei geschah der Unfall gegen 21.45 Uhr. Ein Autofahrer habe die Kontrolle über seinen Toyota verloren und sei ins Schleudern geraten. Das Auto krachte frontal in die Mittelleitplanke und verkeilte sich dort. Die Polizei sperrte die Autobahn, die Feuerwehr sicherte auslaufendes Öl und Kühlflüssigkeit.

Fahrer unverletzt aber stockbetrunken

Der Fahrer blieb bei dem Crash unverletzt. Weil er stark nach Alkohol roch, sollte ein Atemalkoholtest vorgenommen werden – doch das war nicht möglich. Der Mann war dermaßen betrunken, dass er nicht mal pusten konnte. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Erst gegen 23 Uhr war die Unfallstelle geräumt und konnte wieder freigegeben werden.

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