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Ein Polizist mit einem Smartphone in der Hand (Symbolfoto)
  • Die Polizei kritisiert Social-Media-Selbstjustiz und das Verbreiten von Fotos in Chat-Gruppen scharf.
  • Foto: dpa

paidNach Menschenjagd in Hamburg: Auch wer Fotos weiterleitet, macht sich strafbar

Wie ein Lauffeuer verbreiteten sich vor rund zwei Wochen im Internet die Fotos eines Mannes, dem in Chat-Gruppen und diversen sozialen Netzwerken vorgeworfen wurde, Kinder anzusprechen, um sie zu entführen. Das Fatale: An den Vorwürfen ist offensichtlich nichts dran, sie sind falsch – die Fotos des Mannes nun aber vermutlich für immer im Netz. Das sagt Hamburgs Datenschutzbehörde zu dem Fall. Und davor warnt sie.


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