Drogenspürhund „Django“ half den Beamten beim Einsatz in Hamburg.
Drogenspürhund „Django“ half den Beamten beim Einsatz in Hamburg.
  • Drogenspürhund „Django“ half den Beamten beim Einsatz in Hamburg.
  • Foto: Polizei

Joint geraucht: Polizei durchsucht Wohnung – „Django“ findet Drogen

Die Hamburger Polizei hat in der Wohnung eines 31-Jährigen in Jenfeld diverse Drogen sichergestellt. Zuvor war der Mann am Dienstagnachmittag aufgefallen, wie er an der Stein-Hardenberg-Straße in Tonndorf einen Joint rauchte – in aller Öffentlichkeit.

„Bei seiner Überprüfung fanden die Beamten mehrere Behältnisse mit über sechzig Gramm Marihuana sowie zwei Kokainsteine“, teilte ein Polizeisprecher mit. Der 31-Jährige wurde vorläufig festgenommen, die Drogen einkassiert.

Hamburg: Mann raucht Joint – Polizei findet weitere Drogen

Das Rauschgiftdezernat (LKA 68) übernahm die weiteren Ermittlungen und beantragte bei der Staatsanwaltschaft einen Durchsuchungsbefehl für die Wohnung des Mannes.

Der Sprecher: „Sowohl in dessen Jenfelder Wohnung als auch auf dem dazugehörigen Dachboden wurden mit Unterstützung des Drogenspürhundes ‚Django‘ weitere Beweismittel gefunden“. Darunter: Verpackungsmaterial, 900 Gramm Marihuana und 28 Gramm Haschisch.


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Der 31-Jährige wurde im Anschluss wieder entlassen – „keine Haftgründe“. Die Ermittlungen dauern an. (dg)

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