Polizei
  • Feuerwehrmänner und Polizisten an der Einsatzstelle auf der Elbbrücke.
  • Foto: BlaulichtNews

Großalarm: Kind offenbar von den Elbbrücken ins Wasser gestürzt

Mit einem Großaufgebot sind Polizei und Feuerwehr am Mittwochnachmittag nach Rothenburgsort ausgerückt. Dort hatte ein Autofahrer an den Elbbrücken angeblich beobachtet, wie eine Person in die Elbe gestürzt war. Ersten Angaben zufolge handelte es sich um ein Kind.

Der Notruf ging gegen 15.10 Uhr in der Einsatzzentrale der Hamburger Feuerwehr ein. Ein Autofahrer meldete eine Person, die auf dem Geländer gestanden haben soll und dann in die Elbe gestürzt sei. Sofort rückten mehrere Löschfahrzeuge und Streifenwagen an. Daneben die Feuerwehrtaucher, ein Notarzt und ein Rettungshubschrauber an.

Rothenburgsort: Über 30 Retter im Einsatz

Rettungsboote und der Hubschrauber patrouillierten an der Einsatzstelle. Auch die Taucher der Feuerwehr sind ins Wasser gestiegen, um in der trüben Elbe nach der Person zu suchen. Nach gut 60 Minuten wurde der Einsatz ergebnislos abgebrochen. Wie die MOPO erfuhr, ist bisher kein Kind als vermisst gemeldet worden.

Rund 35 Retter waren im Einsatz. Diese Größenordnung ist notwendig, weil bei einem Notruf stets von einem Ernstfall ausgegangen werden muss.

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