Ronald Miehling verprasste sein Geld für Luxushotels und Erste-Klasse-Flüge. Am Ende sei nichts mehr übrig geblieben, sagte er.
Ronald Miehling verprasste sein Geld für Luxushotels und Erste-Klasse-Flüge. Am Ende sei nichts mehr übrig geblieben, sagte er.
  • Ronald Miehling verprasste sein Geld für Luxushotels und Erste-Klasse-Flüge. Am Ende sei nichts mehr übrig geblieben, sagte er.
  • Foto: Archiv

paidDer „Schneekönig“ ist tot: So wurde die berüchtigte Hamburger Kiez-Größe beerdigt

Kiez, Koks, Knast: Den größten Teil seines Lebens verbrachte Ronald Miehling wie im Rausch. Er handelte mit Tonnen von Kokain, wurde sogar mit dem weltberüchtigten Pablo Escobar verglichen. Ein Hamburger Jung. Ein Polizistensohn. Ein Krimineller, der vom Kiez aus operierte und zum „Schneekönig“ aufstieg. Anfang November starb Miehling. Am Freitag wurde er beigesetzt – doch wie wünscht sich ein Mensch, der andere in den Tod befördert hat, der Lude und Drogenhändler war, seine Beerdigung?



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