Die Wellingsbütteler Landstraße in Klein Borstel sollte ursprünglich für fünf Jahre vollgesperrt werden.
  • Die Wellingsbütteler Landstraße in Klein Borstel sollte ursprünglich für fünf Jahre vollgesperrt werden.
  • Foto: Patrick Sun

paidNach Bürgerprotest: Behörde stoppt komplette Baustellen-Planung!

Es war die Albtraum-Nachricht für alle Einzelhändler rund um die Wellingsbütteler Landstraße: Fünf Jahre lang sollte diese wichtige Verkehrsverbindung zwischen Alstertal und dem Ohlsdorfer Friedhof vollgesperrt werden. Aus Protest starteten sie eine Petition – jetzt will die Verkehrsbehörde umplanen.

Die Planungen des Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) sahen ursprünglich vor, die täglich von 20.000 Fahrzeugen benutzte Wellingsbütteler Landstraße ab Frühjahr 2022 komplett dicht zu machen – und damit auch die Verbindung zur Fuhlsbütteler Straße, die in die City führt. Der Grund: Neben einer Sanierung der Straße müssen vor allem Gas-, Trinkwasser-, Abwasser- und Stromleitungen erneuert werden. Sollten die Leitungen nicht erneuert werden, würde das braune Abwasser früher oder später in der Alster landen.

Händler bangen wegen Vollsperrung um Existenz

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