• Der Organspendeausweis kann Leben retten
  • Foto: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

MOPO-Telefonaktion: Alles, was Sie zum Thema Organspende wissen möchten

Trotz Corona ist die Zahl der Organspenden in Deutschland nicht wesentlich zurückgegangen. Aber noch immer stehen derzeit knapp 10.000 Patienten auf der Warteliste. Für jeden einzelnen von ihnen ist es entweder die einzige Möglichkeit, weiterzuleben oder ein Stück Normalität wiederzuerlangen.

Laut Umfragen sind fast drei Viertel der Bundesbürger zu einer Organspende bereit. Wichtig ist es, diese Bereitschaft auch zu dokumentieren. Nur so wissen Angehörige und Ärzte, was im Fall des Falles zu tun ist.

Antworten zur Organspende: Telefonaktion der MOPO

Wir geben Ihnen, liebe Leser, die Gelegenheit, während einer Telefonaktion mit den Expertinnen vom Info-Telefon der Deutschen Stiftung Organtransplantation und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Heike Groh und Tanja Rögner, all Ihre Fragen zu besprechen.

Heike Groh, Expertin für Fragen zur Organspende

Heike Groh ist als Expertin der Deutschen Stiftung Organtransplantation und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für Sie am Telefon.

Foto:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Beispielsweise: Was besagt die neue Gesetzeslage? Ist der Organspendeausweis noch gültig? Wie funktioniert das Online-Register?

Tanja Rögner, Expertin für Organspenden

Tanja Rögner ist Expertin am Info-Telefon der Deutschen Stiftung Organtransplantation und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Welche Krankheiten schließen eine Spende aus? Spielt das Alter eine Rolle? Wie wird zweifelsfrei der Hirntod festgestellt? Wie wird sichergestellt, dass die Organentnahme korrekt verläuft und den richtigen Empfänger erreicht?

Die Telefone sind am 7. Oktober 2020, von 10-16 Uhr, geschaltet. Rufen Sie an unter 0800-9040400 zum Nulltarif.

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